Bestattungen Udo Görres  

In schweren Zeiten sind wir für Sie da.
 

Corona-Informationen für Angehörige im Trauerfall

Sehr geehrte Kunden, 

die Pandemie hält uns weiter fest im Griff, mit vielen Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben.  Neben den hohen Anforderungen an die Hygiene müssen auch wir und alle Trauernden und Trauerbegleiter soziale Kontakte stark minimieren und dafür Sorge tragen, dass insbesondere ältere und erkrankte Menschen geschützt werden. 

Bitte kontaktieren Sie uns im Trauerfall oder für ein Beratungsgespräch zunächst telefonisch. Wir werden dann versuchen, eine für alle Beteiligten annehmbare Lösung zu finden. Sofern es möglich ist, versuchen wir derzeit auf Hausbesuche zu verzichten und uns möglichst mit wenigen Personen in unseren Räumen zu besprechen. 

Trauerfeier 

Die Trauerfeier für einen geliebten Menschen ist für alle Angehörigen ein wichtiger Moment, in dem das Leben und Wirken des Verstorbenen gewürdigt wird. Leider ist dies derzeit nicht in dem üblichen Umfang möglich. Die Bestimmungen sind in den Bundesländern und auch in den Landkreisen unterschiedlich. Auch die diversen Pfarrgemeinschaften haben unterschiedliche Regelungen verfasst. 

Die für unser überwiegendes Tätigkeitsgebiet geltenden Bestimmungen fassen wir kurz zusammen:

Rheinland-Pfalz:  CoBeLVO   § 2 (5) Bei Zusammenkünften von Personen anlässlich Bestattungen gilt die Maskenpflicht nach § 1 Abs. 3 Satz 4; die Maskenpflicht entfällt, wenn Personen unter Wahrung des Abstandsgebotes einen festen Platz einnehmen.

Pfarreiengemeinschaft Obere Kyll: Bis auf weiteres werden keine Sterbeämter gehalten. Die Trauerfeiern finden am Grab statt, Leichenhallen werden nicht genutzt. 

Pfarreiengemeinschaften Prüm und Bleialf: Sterbeämter sind möglich, die mögliche Teilnehmerzahl ist abhängig von der Größe der jeweiligen Kirche.

Nordrhein-Westfalen: CoronaSchVO NRW: Bestattungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier bleiben grundsätzlich erlaubt, § 18 Abs. 2 Nr. 5 CoronaSchVO. Dies gilt unabhängig von der Inzidenzstufe der betreffenden Stadt oder des Landkreises. Eine Höchstzahl für Teilnehmer an einer Trauerfeier unter freiem Himmel sieht die CoronaSchVO nicht vor, in geschlossenen Räumen gelten die Regeln zu Teilnehmerliste. Mindestabstand und Maskenpflicht. Bei jeder Beerdigung ist der Mindestabstand von 1,50m zwischen Einzelpersonen / Hausständen einzuhalten (Ausnahme weiter für nahe Angehörige untereinander bei Beerdigungen, § 4 Abs. 3 Nr. 12 CoronaSchVO). Dies gilt auch für den Fall, dass wegen erhöhter Inzidenzwerte für die Stadt / den Landkreis (wieder) die Corona-"Notbremse" aus § 28b IfSG greifen sollte. Wenn die "Notbremse" greift, gilt aber wieder eine absolute Obergrenze von 30 Personen bei Beerdigungen, § 28b Abs. 1 Nr. 1 IfSG. Diese gilt sowohl für Innenräume (Trauerhallen etc.), als auch auf dem Friedhof unter freiem Himmel. Der Friedhofs- oder Halleninhaber kann im Rahmen seines Hausrechts auch abweichende bzw. niedrigere Teilnehmerzahlen vorschreiben. 

Corono-Regeln für Trauerfeiern nach Inzidenzstufen NRW


Der Städte- und Gemeindebund NRW empfiehlt seit 29.07.21 eine Höchstteilnehmerzahl bei Trauerfeiern von 60 Personen ab einer Inzidenzstufe von 3. 

GdG Blankenheim-Dahlem und GdG Hellenthal-Schleiden: Sterbeämter und Totengebete können unter den gültigen Bestimmungen gehalten werden. 

Bei all den Bestimmungen hoffen wir auf Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. 

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